Die Berufsermittler der direktei sind mit den lokalen Verhältnissen in Darmstadt und dessen Peripherie bestens vertraut. In regelmäßigen intervallen bei Beobachtungen und Ermittlungen in Darmstadt, haben die Mitarbeiter der Detektei direktei ihre Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen können. Profitieren auch Sie vom innovativen DirektKonzept der Berufsdetektei und entschließen Sie sich für professionelle Observationen und Recherchen durch die direktei. Vereinbaren
Sie via Telefon, E-Mail, Kontaktformular oder Fax einen kompetenten und
selbstverständlich kostenlosen Beratungstermin mit der Detektei direktei. Auf Wunsch direkt vor Ort bei Ihnen in Darmstadt.
Fallbeispiel:
- Industriespionage aufgeklärt
Chemieingenieur Hans-Joachim K. ist mit Leib und Seele in der Forschung für die Chemieindustrie tätig. In zwanzig Jahren industrieller Forschungsarbeit, konnte er sich einen enormen Erfahrungsschatz in einem Großkonzern in Ludwigshafen aneignen.
Ende der neunziger Jahre schied K. (ohne Abfindung), auf der Grundlage eines Aufhebungsvertrages aus dem Konzern aus.
Was war der Grund? K. stand unter begründetem Verdacht Forschungsinterna, während Dienstreisen in die Schweiz, an einen Baseler Konkurrenten weiter gegeben zu haben. Gerichtsverwertbare Beweise konnten aber nie vervollständigt werden und deshalb legte die Rechtsabteilung des Konzerns seiner Zeit dem Vorstand nahe, Hans-Joachim K. den Aufhebungsvertrag, mit zweijährigem Wettbewerbsverbot, an zu bieten. Da für den Ludwigshafener Konzern feststand, dass K. für seinen Industrieverrat größere Beträge kassiert hatte, war man sicher, dass er das Angebot nicht ausschlagen würde, weil er zum einen heilfroh war nicht vor dem Staatsanwalt zu landen und andererseits ja materiell für die nächste Zeit abgesichert schien.
Das Konzept ging auf. Größerer Schaden konnte abgewendet werden, K. war entfernt und -bad publicity and image effects- wurden vermieden.
Hans-Joachim K. durfte jedoch vom Chemieproduzenten aus Ludwigshafen nach Außen hin nicht „gebranntmarkt“ werden, so der Entlassungsvertrag.
Nach dem Ausscheiden des bestechlichen Mitarbeiters wurde dieser von einer bekannten Frankfurter Detektei, im Auftrag aus Ludwigshafen, über einen gewissen Zeitraum überwacht. Ziel war es festzustellen, ob K. zum einen Know-how weiter an den Konkurrenten in Basel oder eventuell an Dritte weiter verkauft und Verstöße gegen das auferlegte Wettbewerbsverbot begeht.
Nach einer Woche Beobachtung war aber bereits eine so große Honorar summe an den alt eingesessenen Detektiv aus Frankfurt am Main fällig, dass die Aktion schließlich beendet wurde. Belastendes Material wurde nicht aufgedeckt.
Diplomingenieur Hans-Joachim K. wird persönlich in der Personalabteilung eines Darmstädter Chemieunternehmens vorstellig.
- Er gibt sich hoch qualifiziert, erfahren und unbescholten.
Das Ausscheiden aus seinem zwanzig jährigen Beschäftigungsverhältnis erklärt er mit Suche nach Neuem und die Jahre der Nichtbeschäftigung als Zeit zur Selbstfindung und persönlichen Weiterbildung.
Das klingt interessant und innovativ. Die Anfrage beim Mitbewerber in Ludwigshafen ergibt keine negativen Argumente. Der Ex-Arbeitgeber hält sich an den Datenschutz und gibt (Zähne knirschend) keine Details preis.
K. bekommt eine Anstellung in der Entwicklungsabteilung der Chemie- und Arzneimittelfirma mit Stammsitz in Darmstadt.
- Hans-Joachim K. macht hier einen sehr guten Job, fügt sich perfekt in das Team, ist beliebt und steht jüngeren Kollegen mit Rat und Tat zur Seite.
Der spanischstämmige, promovierte Chemiker Álvaro C. wechselt, abgeworben durch einen Headhunter, vom linksrheinischen Chemiekonzern aus Ludwigshafen nach Darmstadt direkt in die Forschungs- und Entwicklungsgruppe, in der auch Hans-Joachim K. tätig ist.
- Dr. Álvaro C. begegnet hier seinem ehemaligen Kollegen Hans-Joachim K.!
Er scheint seinen Augen nicht zu trauen. Nie hätte er geglaubt, dass K. die Kaltblütigkeit besitzt erneut und noch dazu in fast direkter Nachbarschaft zu Ludwigshafen, wieder bei einem Konkurrenten an zu heuern. Die Gerüchteküche hatte natürlich nach dem Ausscheiden des K. gebrodelt. Alle waren überzeugt, dass der „Mann mit dem Sicherheitsrisiko“ irgendwo in Übersee sein „Unwesen“ treibt.
„Aber was soll’s!“ -denkt sich der Doktor der Chemie- „Auch ich bin ja ziemlich unsauber herüber gewechselt(…)“
Die Arbeit funktioniert zwischen Álvaro und Hans-Joachim sehr gut. Sensationelle Forschungsergebnisse der Beiden sind Grundlage für neue innovative Produkte aus Darmstadt.
- Aber K. äußert immer wieder gegenüber Kollegen seinen Unmut über angebliche Unterbezahlung und schlechte Aufstiegschancen in Deutschland, wie er meint.
Dr. Álvaro C. registriert diese Stimmungsmache seines Mitarbeiters und Ex-Kollegen aus Ludwigshafener Zeiten mit Unbehagen. „Hoffentlich macht Hans-Joachim hier nicht wieder solche „Dummheiten“ wie früher.“ - überlegt sich C.
Dr. C. und K. sind auf einer Fachmesse in Frankfurt vertretend für den Darmstädter Konzern anwesend. Dr. Álvaro C. macht dabei eine beunruhigende Beobachtung. Diplomingenieur Hans-Joachim K. verschwindet, als er sich unbeobachtet wähnt, mit einem Vertreter eines U.S. amerikanischen Chemieunternehmens, in dessen Messestandsséparés.
Auf seine Abwesenheit später angesprochen, erklärt K. gegenüber C., ihm sei die stickige Luft nicht bekommen, deshalb brauchte er einen Spaziergang an frischer Luft auf dem weitläufigen Messeareal.
„Hier ist etwas faul!“ - sinniert Dr. Álvaro C.
In der Woche nach diesem Ereignis beobachtet C. bei K. immer mehr Ungereimtheiten. Schließlich entschließt sich Dr. Álvaro C. die Konzernleitung zu informieren. Die belastende Vergangenheit des K. berücksichtigend, vertraut sich Dr. C. der Firmenspitze an. Zuviel steht nicht nur für ihn persönlich, nein auch für das gesamte Unternehmen auf dem Spiel, das sich in einem globalisierten Markt immer mehr behaupten muß.
- C. belastet K. der Industriespionage.
„Es ist möglich, dass Hans-Joachim K. gegen Bezahlung neueste, hoch geheime -results of research- an Konkurrenzunternehmen anbietet!“- zeigt Dr. C. an.
In den Chefetagen gehen die „Alarmglocken“ los. Die werksinterne Anzeige wird sehr ernst genommen. Beweise müssen her. Zuverlässig und schnell. Der Entschluss, den Diplomingenieur Hans-Joachim K. durch eine qualifizierte Detektei überwachen zu lassen, wird gefasst.
Die Privatdetektei direktei ° DIE DIREKT DETEKTEI für professionelle Beobachtungen und Ermittlungen mit Stammsitz in Frankfurt am Main, kommt in die nähere Auswahl des Chemieunternehmens aus Darmstadt.
Beste Referenzen, die -rund um die Uhr- Überwachung und weitere detektivische Maßnahmen zur Aufklärung, in Verbindung mit dem innovativen DirektKonzept der direktei, überzeugen den anspruchsvollen Auftraggeber.
Das Detektivbüro direktei bekommt den Zuschlag für die Observation zur Aufklärung der Industriespionage. Einsatz modernster Technik und die Erfahrung der Berufsermittler der direktei, sind die Grundlage für die Observation des K.
Das bekannte Dienstleistungsunternehmen direktei aus Frankfurt / Bürostadt Niederrad, klärt nach vierwöchiger Ermittlungstätigkeit gerichtsverwertbar auf, dass Diplomingenieur Hans-Joachim K. für private Industrie-Agenten aus den Vereinigten Staaten angeworben wurde. Die Übergabe neuster Entwicklungsergebnisse seines Arbeitgebers aus Darmstadt an die Auftraggeber aus den U.S.A. steht kurz bevor!
- Es muss gehandelt werden, um Millionenschaden vom Unternehmen ab zu wenden.
Akribische Detektivarbeit des Ermittlungs- und Beobachtungsteam der direktei, mit ihrer bis zu zwanzigjährigen nachrichtendienstlichen und detektivischen Einsatzerfahrung, haben auch in diesem Fall zu einem schnellen Ergebnis mit sattelfesten Beweisen geführt und damit schweren Schaden abgewendet.
Das Darmstädter Auftraggeberunternehmen hat die nötigen behördlichen Schritte eingeleitet. Alle eingesetzten Ermittlerinnen und Ermittler der direktei stehen selbstverständlich als Zeugen vor Gericht zur Verfügung.
***Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung des Auftraggebers(...).***
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