|
Wenn plötzlich das Konto leer ist!
Sie zahlen im Supermarkt oder an der Tankstelle mit der Bank- oder Kreditkarte und werfen den Kassenbeleg achtlos weg. Vorsicht! Ihr Konto ist in höchster Gefahr. Kontobetrüger warten nur auf diese Unachtsamkeiten und sammeln "fleißig" IHRE Belege auf. Den wenigsten Kunden ist klar, dass bei Kartenzahlungen die Kontonummer von der Bankkarte auf den Kassenbeleg übertragen wird. Oft, kaum bemerkbar zwischen Warenbezeichnung und Datum, taucht sie auf. Wer dann den Namen des Kontoinhabers und dessen Kontonummer kennt, kann jederzeit mit einer fingierten Abbuchungsermächtigung IHR Geld verschwinden lassen. Wie schütze ich mich gegen diesen Missbrauch? Um die Manipulation am Konto überhaupt zu bemerken, sollte man natürlich möglichst mehrmals im Monat seine Auszüge kontrollieren und unberechtigte Abbuchungen von Ihrer Bank zurückbuchen lassen. Hierfür bleibt Ihnen allerdings nur eine Frist von sechs Wochen und auch nur, wenn die Abbuchung eindeutig von einem Dritten veranlasst wurde. Überweisungen, die Sie selbst ausgefüllt und unterschrieben haben, lassen eine Rückbuchung nicht zu! - Achtung vor abgefangener Post!
Briefkästen der Banken können zur bösen Falle werden. Auch hier schlagen Kontobetrüger zu. Beispielsweise wurden in Berlin und Bremen in die Briefkästen von Banken Plastiktüten so eingeklebt, dass die eingeworfene Post von außen wieder hervorgeholt werden konnte. Darunter Überweisungen, die mit verfälschten Empfängerangaben wieder bei der Bank eingereicht wurden. Hierzu raten Ihnen die Polizei und die Geschäftsleitung der Detektei direktei zu folgender Vorsichtsmaßnahme: Vermeiden Sie, wenn möglich, Überweisungen in den Briefkasten Ihrer Bank einzuwerfen! Geben Sie Überweisungen, Schecks und andere personenbezogene und persönliche Dokumente persönlich am Bankschalter ab. - Eine weitere Falle lauert am ec-Automaten!
Der Trick der Neuzeit mit fast perfekter Tarnung. Betrügerbanden, vornehmlich mit ost- oder südosteuropäischer Herkunft, bedienen sich dreist aufwendiger technischer Manipulationen. Die Kölner Polizei stellten kürzlich, kaum als solche erkennbar, Vorsatzgeräte an Geldautomaten sicher, mit denen Betrüger nicht nur die ec-Karte kopieren, sondern gleichzeitig auch die PIN auslesen konnten. Gegen das anschließende Plündern des Kontos hatten das Betrugsopfer kaum Chancen, wenn dies nicht von einem weit entfernten Geldautomaten [z.B. andere Stadt oder Ausland] geschah und man dort nachweislich nicht gewesen sein konnte. Auch hier raten Ihnen die Polizei und die Geschäftsleitung der Detektei direktei ° DIE DIREKT DETEKTEI: Sieht der Geldautomat auch nur ansatzweise verändert aus, hat zum Beispiel Farbabweichungen am Kartenschacht oder Tastenfeld, wechseln Sie zu einem anderen Automaten. Informieren Sie, soweit möglich, sofort die Bank [wenn geschlossen die Hotline] und oder die Polizei und berichten Sie detailliert von Ihren Beobachtungen. ACHTUNG! DAS SOLLTEN SIE WISSEN: Im Regelfall bekommt man illegal abgehobenes Geld nicht zurück! Bei solchen Sachverhalten verlautet die Bank dann meist den Vorwurf an Sie, man habe ec-Karte und PIN-Nummer gemeinsam aufbewahrt und einem Kartendieb erst damit zugänglich gemacht. Nur ein Fall, in dem sich ein Richter auf die Seite des Betrogenen gestellt und die Bank zum Schadenersatz verpflichtet hat, ist der Geschäftsleitung der Detektei direktei bisher bekannt [LG Osnabrück:7 S 641/02]. - Achten Sie bei Ihren online-banking und online-Kreditkarten Geschäften auch auf diesen heimtückischen Trick!
Sie erhalten per E-Mail ein "Mahnschreiben". Hier hat in der Regel das Opfer keine Chance. Wer regt sich nicht auf, über eine Forderung, die gar stimmen kann. Zumal diese auch noch in einem beispiellos frechen Ton formuliert wird? Genau darauf zielen die Täter jedoch ab. Es ist gewollt, dass Sie sich aufregen und schließlich den E-Mail-Anhang öffnen. Haben Sie dies getan, installiert sich ein Schadprogramm[Trojaner] auf Ihrem PC und übermittelt ab sofort sämtliche Kontodaten einschließlich Geheimnummern an den kriminellen Absender dieser E-Mail. ACHTUNG! DAS SOLLTEN SIE WISSEN: Natürlich könnten Ihre Daten von solchen Trojanern auch bei Auktionsplattformen oder zum Beispiel Versandhäusern, wohin Sie Ihre Daten übermitteln, ausgespäht werden. Deshalb rät Ihnen die Abteilung der IT-Sicherheit der Detektei direktei: Verdächtige E-Mail-Anhänge keinesfalls zu öffnen. Sollte dies doch geschehen sein, bis Ihr PC wieder sicher vom Fachmann vom Schadprogramm bereinigt ist, keine online-Geschäfte mehr tätigen. Haben Sie Fragen zu dieser Thematik, nutzen Sie den 24-Stunden-DirektService der Detektei direktei, kontaktieren Sie die Ermittler/Detektive der Abteilung IT-Sicherheit. Unsere ausführliche Beratung ist selbstverständlich kostenlos. - Die teuere Abo-Falle , Kosten mit denen keiner rechnet!
Wussten Sie, dass Sie für den Klick auf zum Beispiel eine Witz-Seite im "www" eventuell mit Folgekosten rechnen müssen? Wahrscheinlich nicht. Deswegen bezeichnen Warentester solche online-Fallen als Betrug. Wie verhalten Sie sich, wenn Firmen plötzlich Geld einfordern? Die Ermittler der direktei ° DIE DIREKT DETEKTEI raten:
Antworten Sie per Einschreiben/Rückschein. Juristisch unanfechtbar ist folgende Formulierung "Ich bestreite, dass ein Vertrag zustande kam. Gleichzeitig erkläre ich Hilfsweise und [weil ihre Widerrufsbelehrung fehlerhaft ist] fristgerecht den Widerruf. Außerdem erkläre ich Hilfsweise die Anfechtung, weil ich nur eine Gratis-Nutzung wollte. Ich werde nicht zahlen." - Die Top-Zielgruppe für online-Betrüger-Banden *DER JOBSUCHER!* „Falle Internet“.
Sie sind Jobsucher und haben eine entsprechende Anzeige in das Internet gestellt. Seien Sie auf der Hut, wenn Sie darauf von einer ausländischen Bank eine Antwort erhalten. Unter diesem Deckmantel suchen gewiefte Betrüger so genannte "Finanzagenten". Was steckt nach Erkenntnissen der Detektei direktei nun wirklich dahinter? Sie sollen für Transferzahlungen Ihr Privatkonto zur Verfügung stellen und werden damit belohnt, eingehendes Geld abzuheben und als Barzahlung in das Ausland [meist Ost- oder Südost Europa] zu schicken. Hier schnappt die Falle zu. Man hebt das Geld ab, obwohl es dem Konto noch gar nicht unwiderruflich gut geschrieben wurde. Bucht die Betrügerbande die Summe nun zurück, sind Sie Ihr Geld los, denn die eigene Barzahlung in das Ausland lässt sich in keinem Fall mehr rückgängig machen! Eine weitere Masche der Betrüger ist es zum Beispiel, Jobsucher als Verkaufsagenten anzuwerben, um beispielsweise über eBay Funktelefone zu vertreiben. Dieses Geschäft klingt natürlich verlockend. Misstrauen wird verdrängt; "Der Job, dass wäre etwas für mich". Die Vorgehensweise der Betrüger läuft wie folgt ab: Das Opfer soll ein eBay-Konto einrichten, um dann hyper günstige Handys zum sofort kauf anzubieten. Das nun eingehende Geld der ebenfalls geprellten Besteller, überweist der "auserwählte Top-Seller" dann brav auf Anweisung, abzüglich seiner Provision, an die "Zentrale", den eigentlichen Lieferanten der Ware. Selbstverständlich erhält keiner der Kunden jemals das bestellte Handy. ACHTUNG! DAS SOLLTEN SIE WISSEN: Mit Rechtsfolgen ist natürlich zu rechnen. Man muss den Bestellern ihr Geld erstatten. Das Geld des anonymen Lieferanten erhält man nie zurück. Der eigene gute Leumund ist ruiniert. Die eBay-Karriere dürfte sich auf Grund katastrophaler Bewertungen erledigt haben. Die Geschäftsleitung der Detektei direktei empfiehlt Ihnen deshalb: Verzichten Sie grundsätzlich auf Provisionsgeschäfte, bei denen Sie die Ware nicht zu Gesicht bekommen. Sollten Sie weitere Fragen haben stehen wir Ihnen rund um die Uhr zur Verfügung, kontaktieren Sie die Firma direktei ° DIE DIREKT DETEKTEI Ihre Detektei aus Frankfurt am Main über das Kontaktformular oder rufen Sie einfach an unter: | Telefon: (+49) 0 69/29 45 95 |
|